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	<title>Südamerika Archive - Auf meinem Weg</title>
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	<title>Südamerika Archive - Auf meinem Weg</title>
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		<title>Ein See von vielen</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Laguna Paron Die Cordillera Blanca ist nicht nur für ihre hohen Gipfel bekannt, sondern auch für ihre zahlreichen Bergseen. Einem dieser Seen, der Laguna Paron, stattete ich einen Besuch ab. Gelegen auf 4100 Metern Höhe, liegt die Lagune direkt am Fuße des Huandoy, umgeben von fünf 6000ern. Da sich die Lagune im Nationalpark befindet, [&#8230;]</p>
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		<title>7000 km Richtung Südost</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2025 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab zur Ruta 3-N&#160; Meine Heimreise begann in Puerto Malabrigo, doch die Vorstellung, 1800 Kilometer auf der geraden Panamericana die Küste entlang zu fahren, reizte mich gar nicht. Daher verabschiedete ich mich vom Pazifik und begab mich auf die Ruta 3-N. Perus Highland-Highway sollte mich zurück nach Bolivien bringen. Allerdings sind nicht alle peruanischen Highways [&#8230;]</p>
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		<title>Eine wegweisende Entscheidung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2025 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Lima nach Trujillo Nach zwei Tagen in Lima war es Zeit, Abschied von meinem Bruder zu nehmen. Über 1000 Kilometern waren wir gemeinsam gefahren und nach knapp drei Wochen brachte ich ihn zum Flughafen im Norden der Stadt. Einige Minuten später war ich dann schon wieder auf mich alleine gestellt und setzte die Reise [&#8230;]</p>
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		<title>Von den Anden zum Pazifik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach zwei Tagen in Aguas Calientes ging es für uns zurück nach Cusco. Allerdings nur für eine Nacht, da es am nächsten Tag auf die 200 Kilometer lange Strecke nach Abancay ging. Nachdem wir unsere Vorräte in Cusco aufgestockt hatten, brachen wir am frühen Nachmittag auf. Die Fahrt führte uns zunächst hinunter zum Rio Apurimac, [&#8230;]</p>
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		<title>Rund um Cusco</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laguna Humantay Noch immer in Cusco, bekam ich kurz nach Weihnachten Besuch von meinem Bruder. Nachdem wir in den ersten Tagen die Stadt angeschaut hatten, machten wir uns am morgen des 31. Dezembers auf zur Laguna Humantay. Wir nahmen einen der vielen Touristentransporter und fuhren zum Startpunkt der Wanderung. Dort angekommen, hatten wir knapp sechs [&#8230;]</p>
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		<title>Der Nabel der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Dec 2024 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf nach Cusco Nach unserem bisher längsten Aufenthalt an einem Ort ging es kurz vor Weihnachten weiter nach Peru. Wir passierten die bolivianische Grenze, ließen den Titicacasee links liegen und fuhren in zwei Etappen die 650 Kilometer nach Cusco. Während Cusco für die Inka vor 500 Jahren noch das Zentrum der Welt darstellte, verlor es [&#8230;]</p>
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		<title>Umringt von Bergen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Dec 2024 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach elf Tagen im Herzen Boliviens verließen wir Cochabamba. Die Straße schlängelte sich wieder hoch hinauf in die Bergwelt der Anden, und zum ersten Mal seit langem sahen wir wieder Schnee am Straßenrand. In einem kleinen Bergdorf machten wir Rast. Da die LKW-Fahrer hier ihren Diesel an die Dorfgemeinschaft verkauften, bot sich mir die Möglichkeit [&#8230;]</p>
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		<title>Entlang dreier Städte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Potosi Mit einem frisch gefüllten Tank machten wir uns auf den Weg nach Potosi. Die am Fuße des Cerro Rico auf 4067 Meter gelegene Stadt ist vor allem aufgrund ihres großen Silbervorkommens bekannt geworden. Im 16 Jahrhundert wurde hier der Großteil des spanischen Silbers abgebaut. Dies führte dazu, dass die Stadt schon damals 150.000 Einwohner [&#8230;]</p>
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		<title>Salar de Uyuni</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Dec 2024 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Salar de Uyuni, ist der größte Salzsee der Welt und enthält geschätzte 10 Milliarden Tonen Salz, wovon 25.000 Tonnen jährlich abgebaut werden. Bei unserem Besuch hatten wir Glück und Pech zugleich, dass er komplett trocken lag. Glück, weil der Weg dadurch leichter zu finden war und sich das Salz nicht überall unter dem Auto [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aufmeinemweg.me/salar-de-uyuni/">Salar de Uyuni</a> erschien zuerst auf <a href="https://aufmeinemweg.me">Auf meinem Weg</a>.</p>
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